
WERBETECHNIKER (m/w/d)

Vollzeit in Paderborn – ab Juli 2026
Jung ist bekanntlich relativ. Bei uns arbeiten Menschen Mitte 20, Mitte 30 und einige, die seit Jahren überzeugend behaupten, noch 29 zu sein. Dynamik gibt's auf jeden Fall – manchmal geht's im Sprint vom Plotter zum Drucker und direkt weiter ans Fahrzeug.
Spaß an Fahrzeugfolierung kann man nicht lernen. Entweder man freut sich auf das nächste Projekt – oder eben nicht. Wir gehören zur ersten Gruppe und suchen jemanden, der genauso tickt.
Eine der sinnlosesten Standardfloskeln überhaupt. Niemand würde ernsthaft schreiben: "Bei uns arbeiten Sie mit schwierigen Kollegen, die ihr Geschirr nie in die Spülmaschine stellen." Bei uns nicht der Rede wert – wir haben keine Spülmaschine.
Zwischen anspruchsvollen Projekten bleibt auch Zeit für Blödsinn. Zum Beispiel für den inoffiziellen Wettbewerb, wer unbemerkt die meisten Folienreste am Rücken sammelt.
Zwischendurch fliegt bei uns auch mal ein kleiner Anti-Stress-Schaumstoffball durch die Werkstatt. Natürlich nie ins Gesicht und nie ans Fahrzeug – das ist ein ungeschriebenes Gesetz. Und da die Trefferquote irgendwo unter 50 % liegt, sorgt das meistens eher für Gelächter. Wir folieren definitiv besser als wir werfen…
Je nach Projektanzahl setzen wir uns zusammen und sprechen darüber. Was lief richtig gut? Was können wir besser machen? Dabei geht es nicht darum, Fehler zu suchen, sondern gemeinsam besser zu werden.
Ist der Mülleimer voll, bringst du ihn raus, fehlt das Rakel, holst du es und wenn jemand Hilfe braucht, hilfst du – ganz simpel. Wer sieht, dass etwas erledigt werden muss, packt mit an. Das klappt meistens hervorragend – außer vielleicht bei den Restfolien - die gewinnen zwischendurch immer mal wieder die Oberhand.
Niemand kann bei uns alles – und das muss auch niemand. Jeder hat seine Stärken und die nutzen wir entsprechend: Kunden beraten, gestalten, produzieren oder folieren. Erst wenn alle ihren Teil beitragen, entsteht daraus ein Projekt, auf das wir gemeinsam stolz sein können.
Heute beschriftest du einen Transporter, morgen produzierst du Schilder und übermorgen steht ein Sportwagen zur Vollfolierung bereit. Was davon du spannend findest, können wir dir nicht sagen – aber es wird garantiert keine Langweile entstehen.
Drucken, plotten, laminieren, entgittern, Fahrzeuge rangieren, Demontage von Teilen und natürlich folieren – mal klebst du nass, mal temperst du Bereiche, mal arbeitest du am Tisch, mal auf der Leiter …
Kreativität heißt bei uns nicht, Einhörner zu malen. Sondern clevere Lösungen zu finden, wenn ein Fahrzeug wieder beweisen möchte, dass Theorie und Praxis zwei verschiedene Dinge sind.
Wenn du zum Feierabend noch einmal um das fertige Fahrzeug herumläufst und denkst: „Sieht richtig gut aus.“ – dann hast du genau die Verantwortung übernommen, die wir meinen.
Wir suchen lieber nach Lösungen – manchmal nachdem wir uns kurz aufgeregt haben – wenn´s mal nicht nach Plan läuft. Es ist wie es ist und wir machen gemeinsam das Beste draus.
Du denkst „Das habe ich richtig gut gemacht!“, ein andere aus dem Team sagt „Respekt! Richtig gut geworden“ und der Kunde auch noch glücklich ist, ist unser Qualitätsanspruch mehr als erfüllt.
Heißt bei uns eigentlich nur: Wir vertrauen dir, du vertraust dir und sollte doch mal was nicht so sitzen wie geplant, lösen wir das Ganze gemeinsam und vertuschen nichts.
Unser Tagesplan hat manchmal schon vor der ersten Frühstückspause drei verschiedene Versionen gesehen – manchmal kommt ein Fahrzeug später, manchmal früher, manchmal gar nicht. Zum Glück sind wir flexibel.
Endlich eine Floskel, die in der Folierung wirklich ihre Berechtigung hat: Gute Folierungen erkennt man oft daran, dass man sie nicht auf den ersten Blick erkennt. Genau das ist unser Anspruch.
Wenn der Kunde seinen weißen Transporter in einen blauen verwandeln möchte, und wir aber grün besser finden sollten wir es dennoch blau machen.
Pläne ändern sich, aber auf eines ist bei uns Verlass: aufeinander.
Bei uns gibt es „Die Ruhe in Person“ und auch „Impulsiv bis in die Haarspitzen“ – jeder reagiert an stressigen Tagen anders aber zusammen genommen sind wir super ausgeglichen. Uns ist nicht wichtig, dass du Stress magst, sondern das wir ihm als Team entgegentreten und uns lachend bei der nächsten entspannten Pizza daran erinnern.
Wer bei uns anfängt, lernt mit der Zeit nicht nur besser zu folieren. Irgendwann weiß man auch, welcher Fahrzeughersteller die kreativsten Verkleidungsclips verbaut hat – und wo man diese am schnellsten nachbestellt.
KI wird jedes Jahr schlauer – aber einen Transporter sauber vollfolieren kann sie nicht. Solange Fahrzeuge sich nicht selbst bekleben und Handwerker und Einsatzfahrzeuge benötigt werden, um von A nach B zu kommen haben wir eine strahlende Zukunft vor uns.
Unser Wecker klingelt nicht für alle zur gleichen Zeit. Manche starten um 7 Uhr, manche um 8 Uhr. Und wenn draußen 35 °C warten, verlegen wir den Arbeitstag auch mal auf 5 Uhr morgens. Dann sind wir fertig, bevor die Sonne richtig Gas gibt – und haben mehr vom Sommer. Solange das Team funktioniert und die Kunden nicht zu kurz kommen, ist viel möglich.
Wenn du eine Möglichkeit findest, einen Sprinter in dein Wohnzimmer zu bekommen, reden wir nochmal darüber.
Bei uns bedeutet mobiles Arbeiten nicht Homeoffice, sondern Abwechslung. Für Fensterfolierungen oder Arbeiten in Autohäusern sind wir regelmäßig direkt beim Kunden. Die Fenster zu uns in die Werkstatt zu holen, wäre schließlich deutlich komplizierter.
Kommt darauf an, worüber wir sprechen. Unsere Folierwerkzeuge sind auf dem neuesten Stand, unser Drucker gehört mit seinem 8-Farbsystem zur Oberklasse und liefert richtig starke Ergebnisse. Der Rechner am Plotter freut sich dagegen schon über seinen Flachbildschirm. Aber hey – unsere Kaffeemaschine ist keine vier Wochen alt. Man muss eben Prioritäten setzen.
Fahrzeugfolierung bleibt Handwerk – aber wir machen es dir so angenehm wie möglich. Rollhocker, Hebebühne und Knieschutzmatten gehören bei uns ganz selbstverständlich dazu. Ja, manchmal liegst du auf dem Boden, um einen Seitenschweller perfekt zu folieren. Der Unterschied ist: Bei uns liegst du dabei auf einer bequemen Matte und nicht auf nacktem Beton.
Stillstand gibt's bei uns höchstens, wenn der Drucker oder der Plotter gerade fertig ist. Ansonsten schauen wir regelmäßig nach neuen Materialien, Werkzeugen und Techniken, die unsere Arbeit noch besser – und vor allem leichter - machen.
Wasser gibt's kostenlos und die Benutzung des Wasserkochers ebenso. Unseren Kaffee finanzieren wir gemeinsam – jeder der trinkt, gibt was dazu.
Ganz ehrlich? Den gibt's nicht. Wenn jemand etwas mitbringt, dann eher Kuchen oder Eis – aber freitags wird auf Firmenkosten gegrillt.
Teambuilding nach Plan ist nicht so unser Ding. Dafür entstehen viele gemeinsame Aktionen ganz von selbst: zusammen essen gehen, Kanufahren, Tischtennis spielen oder auch mal ein Auto komplett mit Brechstange zerlegen. (Nein, kein Kundenfahrzeug.) Wer Lust hat, ist dabei. Wer lieber nach Hause fährt, genauso.
Ja, die gibt’s auch, manchmal sogar 3 Stück, weil wir mit anderen sehr eng zusammenarbeiten.
Haben wir tatsächlich auch. Wenn du dich nach der Arbeit also noch mehr auspowern musst, kein Problem.
Von der Autobahn noch 1 Minute und zack da. Besser geht nicht, oder?
Einige von uns reden zu viel, andere zu wenig. Trotzdem weiß bei uns jeder, was wichtig ist. Wenn es irgendwo laut scheppert (oder jemand versehentlich eine ganze Reihe Folien umgeräumt hat), steht direkt jemand da und fragt: „Alles gut oder brauchst du Hilfe?“ Und wenn durch die Werkstatt ein „Ich brauch mal 'ne Hand mehr!“ hallt, dauert es in der Regel nicht lange, bis genau diese Hand da ist.
Wenn am Freitagnachmittag noch drei Fahrzeuge fertig werden müssen, geraten wir nicht in Panik. Wir machen Musik an, verteilen die Arbeit und ziehen gemeinsam durch. Jedes Fahrzeug ist anders, jedes Projekt bringt neue Herausforderungen mit sich. Deshalb suchen wir jemanden, der wirklich Lust auf Werbetechnik hat. Alles andere – Techniken, Tricks und Erfahrung – kann man lernen. Begeisterung nicht.
Von allen Punkten auf dieser Seite ist das wahrscheinlich der wichtigste. Werbetechnik ist kein Beruf, bei dem jeden Tag derselbe Handgriff auf dich wartet.
Und jetzt mal ehrlich...
Wir sind nicht perfekt. Manchmal läuft alles nach Plan, manchmal wird der Plan schon vor dem ersten Kaffee wieder über den Haufen geworfen. Manchmal räumen wir die Werkstatt blitzblank auf und zwei Wochen später fragen wir uns, wo plötzlich wieder so viele Restfolien herkommen.
Aber genau das mögen wir an unserem Job - jeder Tag ist anders, bringt neue Herausforderungen und am Ende fährt wieder ein Fahrzeug vom Hof, auf das wir gemeinsam stolz sein können.
Wenn du Lust auf ein Team hast, das lieber ehrlich als geschniegelt ist, dann freuen wir uns darauf, dich kennenzulernen.